Daniela Speicher - Klassische Handarbeit
Bereits mit drei Jahren vom Pferdefieber gepackt, bin ich mit meinen Pferden mehr als einmal in einer Sackgasse gelandet. Zu oft hatte ich mich auf Ausbilder verlassen, die uns nach Schema F trainieren wollten. Das mag für manche Pferde funktionieren – doch Pferde sind genauso individuell wie wir Menschen.
So entwickelte ich mich Schritt für Schritt von der klassischen „FN-Abteilungsreiterin“ über die Working Equitation hin zur klassischen Reitkunst. Eine historische Arbeitsweise und Philosophie, in der jedes Pferd auf seine eigene Art glänzen darf. Denn als Pferdebesitzer, Reiter oder Reitbeteiligung tragen wir die Verantwortung, unsere Gefährten nicht nur zu fördern, sondern sie dabei auch langfristig gesund zu erhalten.
Die klassische Handarbeit ist dafür eine wunderbare Methode, dem eigenen Pferd im wahrsten Sinne des Wortes unter die Arme zu greifen. Sie benötigt nur wenig Equipment und kaum Platz – und selbst kurze Einheiten können Großes bewirken. Während der Arbeit an den Seitengängen wird die Muskulatur nicht nur gezielt gefordert und aufgebaut, sondern es entsteht auch ein neues Miteinander zwischen Mensch und Pferd – ganz ohne Sattel oder zusätzliches Gewicht.
Deshalb eignet sich Handarbeit nicht nur für gesunde Pferde im Training: Während das moderne Springpferd dank Schulterherein an der Hand geschmeidiger durch den Parcours findet, kann ein Rehapferd nach einer Verletzung mit kleinen, achtsamen Übungen sanft wieder aufgebaut werden. Handarbeit ist für Pferde jeden Alters, jedes Ausbildungsstandes und nahezu jeder körperlichen Voraussetzung geeignet – und stärkt dabei zugleich die Beziehung zwischen Mensch und Pferd auf ganz besondere Weise.
So entwickelte ich mich Schritt für Schritt von der klassischen „FN-Abteilungsreiterin“ über die Working Equitation hin zur klassischen Reitkunst. Eine historische Arbeitsweise und Philosophie, in der jedes Pferd auf seine eigene Art glänzen darf. Denn als Pferdebesitzer, Reiter oder Reitbeteiligung tragen wir die Verantwortung, unsere Gefährten nicht nur zu fördern, sondern sie dabei auch langfristig gesund zu erhalten.
Die klassische Handarbeit ist dafür eine wunderbare Methode, dem eigenen Pferd im wahrsten Sinne des Wortes unter die Arme zu greifen. Sie benötigt nur wenig Equipment und kaum Platz – und selbst kurze Einheiten können Großes bewirken. Während der Arbeit an den Seitengängen wird die Muskulatur nicht nur gezielt gefordert und aufgebaut, sondern es entsteht auch ein neues Miteinander zwischen Mensch und Pferd – ganz ohne Sattel oder zusätzliches Gewicht.
Deshalb eignet sich Handarbeit nicht nur für gesunde Pferde im Training: Während das moderne Springpferd dank Schulterherein an der Hand geschmeidiger durch den Parcours findet, kann ein Rehapferd nach einer Verletzung mit kleinen, achtsamen Übungen sanft wieder aufgebaut werden. Handarbeit ist für Pferde jeden Alters, jedes Ausbildungsstandes und nahezu jeder körperlichen Voraussetzung geeignet – und stärkt dabei zugleich die Beziehung zwischen Mensch und Pferd auf ganz besondere Weise.